Dahoam Phänomedial Politik

Ein guter Tag für uns, für den Bayerischen Wald!

Nicht erst seit 2005 verfolge ich das regionale politische Geschehen hier bei uns im Bayerischen Wald mit einem Adlerauge – übrigens bis vor kurzem so ziemlich neutral, wie es sich halt für einen anständigen Schweizer gehört. Dass ich dabei die ‚unsrigen‘ Abgeordneten im Bayerischen Landtag stets besonders im Fokus hatte – und es noch immer tue – scheint verständlich. Sind sie es doch, die unseren ländlichen Raum und somit die Menschen in unseren Landkreisen Freyung-Grafenau und Regen in München nicht nur theoretisch sondern eben auch praktisch vertreten sollten. Denn, was am Ende wirklich zählt, sind positive Resultate, die sich in unserem täglichen Leben – ob in der Wirtschaft oder in unserem privaten Umfeld- wiederspiegeln, für alle Menschen in unseren Landkreisen.

Heute fand in Kirchdorf i.W. die Stimmkreiskonferenz (Regen, Freyung-Grafenau) statt; ein guter Tag für unsere Region, ein guter Tag für den Bayerischen Wald. Denn mit einem absoluten Spitzenergebnis, das man sich wohl nur erträumen kann, wurde Bettina Blöhm als Kadidatin für die Landtagswahlen in Bayern 2018 gewählt – es freut mich in erster Linie für sie außerordentlich, natürlich aber auch für die Partei. Denn diese Wahl zeigt für mich auch auf, dass die Partei auch verstanden hat und umsetzt, was sie in den letzten Monaten kommuniziert hat; den Weg frei zu machen für neue (politische) Köpfe, für – vielleicht – etwas anders denkende Menschen, für wieder mehr soziale Gleichheit, Gerechtigkeit in Friede und Freiheit, was diese Partei schlußendlich groß gemacht hat.

Die allermeisten Abgeordnten in München haben keine Visionen mehr. Schon seit vielen Legislaturperioden mehr. Sie verfolgen einzig und alleine das Prinzip der Partei-Doktrin und dem Erhalt des Erreichten, ohne Vision, ohne Veränderungen und ohne sich selbst zu hinterfragen, was sie da eigentlich den ganzen lieben Tag in Müchen (und zu Hause) tun. Mit sich selbst am meisten beschäftigt und nicht mehr mit dem Wählerwillen, der sie von der ersten Stunde an zu dem gemacht haben, was sie heute sind.

Bettina Blöhm und ich kennen uns eigentlich noch nicht so lange; anfangs digital, sodann analog. Doch in zahlreichen Gesprächen und somit auch Meinungsaustausch hat sie mich schlußendlich nicht nur dazu bewegt, der #SPD beizutreten (und hoffentlich 2018 auch meine Stimme abgeben zu dürfen), sondern sie überzeugte mich in erster Linie durch ihren Erfahrungsschatz, ihre politische Kompetenz und das – leider heute bei vielen PolitikerInnen – fehlende Gespür ‚Mensch zu sein‘ und sich stets in die Rolle anderer hineindenken zu können.
Doch, für mich niemals zu unterschätzen und sehr wichtig, der absolute Wille und die Einsatzbereitschaft, dass (gerade in der heutigen Zeit) Braunes Gedankengut und rechtsradikale Taten absolut nichts mehr auf dieser Welt verloren haben. Denn egal, welcher Parteizugehörigkeit man ist, über alle politischen Grenzen hinaus gilt es in erster Linie dem Land zu dienen und dafür zu sorgen, dass Dunkle Zeiten niemals mehr diese Land, Europa und überall auf der Welt oberhand gewinnen sollten.

Bettina, ich danke dir für deine Bereitschaft, diese (politische) Bürde heute auf dich genommen zu haben. Mit allem, was dir zur Verfügung steht. Es wird Zeit, dass wir in München wirklich zur Kenntnis genommen werden. Es wird Zeit für mehr Gerechtigkeit. Es wird Zeit für Andersdenkende, es wird Zeit für andere Wege und es wird Zeit, dann stets Kanten und Ecken zu zeigen, wenn es darum geht, unsere Landkreise zu verteidigen und dafür zu sorgen, dass wir uns alle hier in richtig und guten Händen wissen.
Und was ich an dir ganz besonders schätze; du hast verstanden, dass aller Ursprung von Problemen und Veränderungen bei unseren Kindern beginnt. Denn solange wir nicht bereit dazu sind, solange wir nicht begreifen, was es heißt, ganz zu Beginn zu handeln und zu steuern, solange wird es – nach uns – keine weitere Generation geben, die in ökonomischer und ökologischer Hinsicht ein Andersdenken an den Tag legen und unseren Planeten davor bewahren, uns selbst zu zerstören.

Ich bin nicht nur stolz, heute mit dabei gewesen zu sein. Ich bin stolz, ein Teil dieser Geschichte zu sein, die heute begann. Und sich 2018 fortsetzt. Denn, wie du richtig bemerkt hast heute, geht es am Ende nicht darum, die anstehenden Wahlen zu gewinnen und eigenen Profit daraus zu schlagen, sondern es versucht zu haben, diese Welt besser und gerechter zu machen. Und selbst dann weiterzumachen, aus Überzeugung an uns Menschen, aus Überzeugung in Friede, Freiheit und Gleichheit.
So kann ich dir nur sagen; meinen Dank, dass ich dabei sein darf, wenn 2018 (neue!) Geschichte geschrieben wird – gemeinsam im Team und darüber hinaus.

(ps; und nein, an diesem Artikel verdiene ich keinen Cent…)

#BettinaBlöhm4Landtag2018

…und u.a. drüben bei Facebook: TimeForChange, TimeFor Bettina Blöhm!

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